Europameisterschaft - U16
03.-07.03.2026 in Inzell (D)
Vorrunde - Rang: 3
Erste EM-Medaille ist aus Bronze
Jana Tratar

Verbandsbericht vom 08.03.2026 (BOE-Stocksport Austria)
Bronze für die U16
Auch die U16 unter der Betreuung von Johann Schopf jun. und Markus Walter durfte über eine Medaille jubeln: Alexander Schopf, Jakob Wieser, Felix Zöchling, Benedikt Holzer, Jonas Strasser und Jana Maria Tratar holten Bronze im Mannschaftsspiel.
Nach Platz zwei in der Vorrunde verlor Österreich zunächst das erste Page-Playoff-Spiel gegen Deutschland mit 4:8. Der Finaleinzug war mit der zweiten Chance dennoch zum Greifen nah, doch in der Qualifikation 2 unterlag das Team Italien denkbar knapp mit 5:6. Im Finale setzte sich Deutschland schließlich mit 7:4 gegen Italien durch und holte den Titel.

Vereinsbericht vom 07.03.2026 (EV Rottendorf Seiwald)
Italien wurde zum Stolperstein
In der Vorrunde war es gegen Deutschland nicht einfach zu spielen und so ging Österreich am Finaltag im ersten Spiel gegen Deutschland als Außenseiter ins Rennen. Österreich verliert mit 4:8 aber Deutschland wirkte bei weitem nicht unantastbar. Jetzt galt es gegen Italien im Kampf um den Einzug in das Finale die Favoritenrolle auf den Platz zu bringen. Aber das Spiel spitzte sich immer mehr zu und ging mit dem letzten Versuch von Italien mit 4:5 verloren. Somit beendete Österreich die U16-Europameisterschaft auf den dritten Platz.
Jana Tratar war die jüngste im Team und agierte auf der Moar-Position immer konstant und verlässlich, zeigte sich als Versprechen für die Zukunft und freute sich zurecht über ihre erste EM-Medaille.


Vereinsbericht vom 04.03.2026 (EV Rottendorf Seiwald)
Zweiter von Drei
Nur drei Teams gingen bei der Europameisterschaft in der U16-Spielklasse an den Start. Indien konnte nicht anreisen und Frankreich hatte zu wenige Spieler für die Altersklasse zu Verfügung. Somit spielten die arrivierten Verbände aus Italien, Deutschland und Österreich in 3 Runden die Platzierungen für den Finaltag aus. Deutschland agierte von Beginn an souverän, gewann alle Spiele, gab nur im dritten Duell gegen Österreich mit 5:5 einen Punkt ab. Österreich hielt sich seinerseits gegen Italien schadlos und beendete die Vorrunde mit 7 Punkten auf dem zweiten Platz. Samstag kommt es nun zum Duell gegen Deutschland um den Finaleinzug, wobei der Verlierer im anschließenden Spiel gegen Italien nochmals eine Chance erhält ins Finale einzuziehen (Page Play-Off System). Jana Tratar begann auf der Moarposition, war bei ihrer EM-Premiere zu Beginn sichtlich nervös, agierte jedoch im Wettbewerb als konstante Spielerin und bot eine überzeugende Leistung. In der Vorrunde kamen alle 6 Spieler planmäßig zum Einsatz und nun gilt es die richtigen Schlüsse aus der Vorrunde zu ziehen, um dem starken deutschen Team am Finaltag Paroli bieten zu können.

Verbandsbericht vom 04.03.2026 (Stocksport Austria)
Platz 2 hinter Deutschland und vor Italien
Zwar nahmen nur drei Teams teil, dennoch entschieden die Nationen gemeinsam, ein Page-Play-Off-Finale auszutragen:
d.h: Erster gegen Zweiter aus der Vorrunde: Der Sieger steht fix im Finale,
der Verlierer spielt gegen den Drittplatzierten aus der Vorrunde um den Finaleinzug.
Die heutige Leistung war sehr ansprechend. Alle sechs Spielerinnen und Spieler wurden nahezu gleich oft eingesetzt. Zwei Niederlagen und ein Unentschieden gegen Deutschland zeigen, wo noch angesetzt werden muss. Für das Finale ist das Team jedoch sehr zuversichtlich – die Mannschaft weiß genau, worauf es ankommt, um erfolgreich zu sein.
Alles in allem zeigte sich BÖE Sportdirektor Rüdiger Wagner mit den Leistungen sehr zufrieden:
Vereinsbericht vom 02.03.2026 (EV Rottendorf Seiwald)
Jana Tratar spielt in der U16-Mannschaft
Die 14-jährige Nachwuchsspielerin zeigte in dieser Saison in den Lehrgängen und Wettbewerben ihre Qualitäten und wurde als einziges Mädchen in die U16-Mannschaft einberufen. In der Ziel-Qualifikation konnte Jana Tratar einige Teilerfolge verbuchen, aber gegenüber der starken Konkurrenz war es am Ende noch nicht konstant genug. Im Mannschaftsbewerb gehört sie jedoch aufgrund ihrer feinen Technik und ihren stabilen Leistungen verdientermaßen zu den sechs Nominierten.

Medienbericht vom 27.01.2026 (Stocksport Austria)
Nachwuchs Europameisterschaft - Team nominiert
Am Dienstag gaben BÖE-Bundestrainer Bernd Zambo und Roland Mock (Sportlicher Leiter Nachwuchs BÖE) den Kader für die Nachwuchs-Europameisterschaften 2026 im Mannschaftsspiel, Zielwettbewerb und Weitenwettbewerb bekannt.
Für die am 3. März 2026 in Inzell (Deutschland) beginnenden Europameisterschaften wurden insgesamt 35 Spieler:innen, darunter sieben Mädchen, nominiert.
Der Kader setzt sich aus Spieler:innen aus sieben Bundesländern zusammen: Steiermark (13), Niederösterreich (7), Oberösterreich (5), Tirol (5), Kärnten (3), Wien (1), Burgenland (1).
◊ Endergebnis folgt ◊ ◊ Ausschreibung ◊
Oberligameisterschaft - Herren
22.02.2026 in Althofen
Rang: 5
Starke Vorstellung
v.l. Noah Trauntschnig, Simon Brandstätter, Daniel Mißbichler, Sebastian Kristof, Paul Brandstätter
Aufgrund des Kaderumbruchs in der ersten Mannschaft wurden Spieler aus der zweiten Mannschaft nachgezogen und somit ging Rottendorf mit einer neu zusammengestellten Mannschaft bei der OL-Meisterschaft in Althofen an den Start. Zu Oldie Daniel Smounig gesellten sich 4 Jugendspieler im Alter von 15 und 16 Jahren hinzu. Das Team mühte sich zu Beginn noch, kam aber mit Fortdauer der Meisterschaft immer besser in Schwung und beendete die Gruppenphase auf dem großartigen 3. Platz. Stark agierte dabei Paul Brandstätter, der als 1.Stockschütze sein Team immer im Vorwärtsgang hielt und am Ende fehlte den Jungs nur 1 Punkt zum Aufstieg in die Landesliga.
◊ Endergebnis folgt ◊
Staatsmeisterschaft - Herren
14. - 15.02.2026 in Salzburg
Rang: 11
Die wunderbaren Jungs
v.l. Christoph Legat, Günther Stranig, Klaus Wiedermann, Daniel Mißbichler, Horst Stranig
Mit mageren 2 Punkten ging man als Letzter in das Abstiegsrennen und musste gleich im ersten Spiel gegen Natternbach (O) mit 3:8 die Segel streichen. Kaum jemand in der Eishalle setzte noch auf die Tiebelstädter die bereits geschlagen schienen. Aber eine personelle Umstellung und 5 Siege in Folge brachten Rottendorf sensationell den Klassenerhalt. Die Mannschaft agierte gegenüber der Vorrunde wie ausgewechselt, spielte als Einheit und agierte mit deutlicher Leistungssteigerung, vor allem die Neulinge begeisterten die Fans. Dennoch war es ein ehrwürdiger Alter, der mit einer herausragenden Leistung das Schiff auf Kurs hielt. Horsti „Emotionale“ Stranig agierte wie in besten Zeiten und half dem Team im Kampf gegen den Abstieg stabil zu bleiben.

Spieler des Tages: (EV Rottendorf Seiwald)
Horsti "Emotionale" Stranig
Der Oldie wurde kurz vor der Meisterschaft reaktiviert, noch schnell mal 3 Trainings auf Eis und es ging auf zur Staatsmeisterschaft. Am ersten Tag sah man die fehlende Vorbereitung auch bei diesem Ausnahmekönner, aber am zweiten Tag agierte Mr. Emotionale 6 Spiele lang als Maschine ohne Fehl und Tadel und hielt sein Team dadurch stets auf Kurs im Kampf um den Klassenerhalt. Unterstützung bekam er von einem weiteren Oldie, Günther Gogo Stranig agierte souverän als 1. Stockschütze und brillierte vor allem als genialer Stockversenker, so dass die Gegner oft vor fast unlösbaren Spielsituationen standen.
Die drei Neuen kämpften sich in die Meisterschaft hinein, speziell am 1. Tag war klar ersichtlich das der Sprung von der zweithöchsten Liga in Kärnten in die höchste Liga Österreichs ein (zu)großer war.
Aber die Jungs zeigten am zweiten Tag, dass sie bereit waren alles zu geben. Daniel Mißbichler übernahm die Moarposition und setzte die Gegnerschaft mit seinem Anspiel unter Einsatz seiner Grizzley-Kraft stetig unter Druck und holte dadurch immer wieder einen Vorteil für sein Team heraus. Auf Klaus Wiedermann konnten sich alle verlassen, er spielte seine Vielseitigkeit am zweiten Tag aus und zeigte speziell unter Drucksituationen seine Qualitäten. Auch Christoph Legat legte sich ins Zeug als er gebraucht wurde und brachte in der Vorrunde nach seiner Einwechslung mit seiner positiven Ausstrahlung und konstanten Defensivleistung wieder Schwung in das Team.
Vereinsbericht vom 14.02.2026 (EV Rottendorf Seiwald)
Es geht in die Abstiegsrunde
Alles gegeben wenig Lohn, so kann man den Vorrundentag beschreiben. Rottendorf´s neuformiertes Team startete unsicher in diese Meisterschaft und blieb im ersten Spiel gegen Weiz Nord (St) hinter den eigenen Erwartungen zurück. Aber bereits in den nächsten beiden Spielen konnten die Jungs sowohl gegen Liebenfels (K) als auch gegen Voitsberg (ST) nicht nur mithalten, sondern waren auch nahe an einem Punktegewinn dran. Am Ende gelang nur gegen Union Wenigzell (ST) ein Sieg, weshalb Rottendorf mit zwei Punkten auf der Habenseite in die morgige Abstiegsrunde muss.
Vereinsbericht vom 10.02.2026 (EV Rottendorf Seiwald)
Aussichtsloses Unterfangen?
Rottendorfs angekündigter Rückzug aus der Eliteliga wird bei der Staatsmeisterschaft in Salzburg ersichtlich, aber zwei sind noch dabei. Neben Obmann Gogo Stranig der von Beginn an erklärte beim Rückzug aus der Topliga die neue Mannschaft zu unterstützen, gesellte sich im letzten Moment auch Horsti Stranig hinzu. Zwar ohne Training und gscheite Vorbereitung unterstützt er die vage Vision-Klassenerhalt. Die Wahrscheinlichkeit liegt wohl im niedrigen Prozentbereich, dennoch versucht Rottendorf mit Spielern aus der Oberligamannschaft das Unmögliche zu schaffen.

Verbandsbericht vom 11.02.2026 (Stocsport Austria)
Saisonhöhepunkt im Eisstocksport
Die Staatsmeisterschaft geht in der Eisarena Salzburg über die Bühne.
Nicht olympisch – aber einer unserer größten Momente der Saison steht bevor: Am Samstag, 14. Februar, und Sonntag, 15. Februar 2026, steigt in der Eisarena Salzburg die 84. Eisstock-Staatsmeisterschaft im Mannschaftsspiel der Herren – der Saisonhöhepunkt für Österreichs Top-Eisstockschützen. Das Teilnehmerfeld präsentiert sich so ausgeglichen und hochkarätig wie selten zuvor. Der Bewerb beginnt am Samstag um 7:30 Uhr mit den Gruppenspielen. Die Halbfinalspiele starten am Sonntag gegen 11:00 Uhr. Parallel zur Staatsmeisterschaft wird in Steinach am Brenner die Bundesliga 1 ausgetragen.
Verbandsbericht vom 11.02.2026 (Stocksport Austria)
Kärntner Teams mit unterschiedlichen Zielsetzungen
Während für den EV Rottendorf/Seiwald mit drei neuen Spielern im Team nur ein Ziel zählt – der Klassenerhalt, will der GSC Liebenfels erneut ganz vorne mitmischen. Der EK Deurotherm Feldkirchen komplettiert das Kärntner Trio nach dem Wiederaufstieg.
Günther Stranig (EV Rottendorf Seiwald): „Neben mir haben wir mit Daniel Mißbichler, Christoph Legat und Klaus Wiedermann drei neue Spieler im Team. Mein Bruder Sigi hat sich verletzt, daher springt Horst nochmals ein. Für uns zählt nur der Klassenerhalt – damit wären wir mehr als zufrieden. Andreas Spendier lässt die Wintersaison aus, im Sommer hängen wir noch eine Saison mit der alten Truppe an.”
◊ Endergebnis folgt ◊
Österreichische Ziel - Meisterschaft
24.01.2026 in Kufstein (T)
Rang: 1 und 2
Medaillen-Girl Jana
v.l. Noah Trauntschnig, Marcel Tschemernig, Sebastian Kristof, Jakob Sicher, Jana Tratar, Tobias Kleindienst

Vereinsbericht vom 24.01.2026 (EV Rottendorf Seiwald)
Jana Tratar glänzte doppelt
Rottendorf ging mit 5 Spielern bei den österreichischen Ziel-Meisterschaften in Kufstein (T) an den Start. Jana Tratar und Paul Brandstätter waren Rottendorfs heißeste Eisen im Kampf um eine Medaille. Paul gelang es mit Rang 8 nicht, zu stark diesmal war das Teilnehmerfeld. Jana spielte hingegen stark auf und gewann die U16-Spielklasse mit 163 Punkten und als Draufgabe gab es im abschließenden U14-Bewerb die Silbermedaille. Es war natürlich ein langer Tag Kufstein, denn Rottendorf war in allen Spielklassen vertreten und nach fast 10 Stunden ging es wieder nach Hause. Ohne Zieltraining war es für die Spieler einfach schwierig ganz vorne mitzuhalten, dennoch erreichten Simon, Paul Tobias und Marcel ihre selbstgesteckten Ziele, während Jan über die EM-Quali bereits mehrere Ziel-Durchgänge absolvierte. Zur Freude über die 2 Medaillen gesellte sich an diesem Tag auch die Einberufung für die U16-Nationalmannschaft hinzu.
Die EM findet in Inzell (D) in der Zeit vom 03. bis 07.03.2026 statt.

◊ Endergebnis folgt ◊
Österreichische Meisterschaft - U16
11.01.2026 in Weiz (Stmk)
Rang: 1
Besonderer Titel
v.l. Noah Trauntschnig, Marcel Tschemernig, Sebastian Kristof, Jakob Sicher, Jana Tratar, Tobias Kleindienst
Vereinsbericht vom 11.01.2026 (EV Rottendorf Seiwald)
Das Feld von hinten aufgerollt
Rottendorf ging im Auftaktspiel dieser Meisterschaft gegen GSC Liebenfels mit 0:13 unter. Die Leistung der Startformation war enttäuschend und der Trainer hatte alle Hände voll zu tun um halbwegs wieder spielerische Ordnung in das Team zu bekommen. Nach vier Runden hatte Rottendorf bereits 5 Verlustpunkte auf dem Konto, mühte sich mit den Gegnern und schien in der unteren Tabellenhälfte einzementiert zu sein. Aber mit taktischem Geschick, deutlicher Leistungssteigerung und Spielglück schob sich Rottendorf stetig nach vorne. Herausragend agierte dabei Marcel „Stock-Tiger“ Tschemernig, der mit großer Treffsicherheit sein Team anführte und seit seiner Einwechslung dafür sorgte, dass Rottendorf in jedem Spiel Druck ausüben konnte.
Im letzten Spiel kam es zum Showdown gegen den SSV St. Aegyd (NÖ) der zu diesem Zeitpunkt einen Punkt vor Rottendorf in Führung lag. Es entwickelte sich ein emotionales Duell auf Augenhöhe, das mit 4:4 in die letzte Kehre ging. Der Druck und die Anspannung nahm mit jedem Versuch zu, ehe Rottendorf am Ende als 5:4 Sieger aus diesem Duell hervorging und sich über den schwer erkämpften U16-Titel freuen durfte.

Medienbericht vom 11.01.2026 (Stocksport Austria)
U16: Gold für EV Rottendorf/Seiwald nach spannendem Finale
Die U16-Meisterschaft wurde erst im letzten Durchgang entschieden. Im direkten Duell setzte sich der EV Rottendorf/Seiwald mit 5:4 gegen den SSV St. Aegyd durch und sicherte sich den österreichischen Meistertitel. Die RSU Leitersdorf mit Betreuer Martin Laffer schaffte nach einer Aufholjagd Platz drei und die zweite Medaille nach ÖM Silber gestern in der U14. Der GSC Liebenfels unter der Nachwuchsleitung von Patrick Flaschberger zeigte ebenfalls gute Leistungen, am Ende reichte es knapp nicht für eine Medaille.

◊ Endergebnis folgt ◊