• EM U16 - Bronze als Trost

    In der Vorrunde war es gegen Deutschland nicht einfach zu spielen und so ging Österreich am Finaltag im ersten Spiel gegen Deutschland als Außenseiter ins Rennen. Österreich verliert mit 4:8, aber Deutschland wirkte bei weitem nicht unantastbar. Jetzt galt es gegen Italien im Kampf um den Einzug in das Finale die Favoritenrolle auf den Platz zu bringen. Aber das Spiel spitzte sich immer mehr zu und ging mit dem letzten Versuch von Italien mit 4:5 verloren. Somit beendete Österreich die U16-Europameisterschaft auf den dritten Platz. Jana Tratar war die jüngste im Team und agierte auf der Moar-Position immer konstant und verlässlich, zeigte sich als Versprechen für die Zukunft und freute sich zurecht über ihre erste EM-Medaille.
  • EM - U16 Mannschaft
    Zweiter von Drei

    Nur drei Teams waren bei der Europameisterschaft in der U16-Spielklasse am Start. Österreich, Deutschland und Italien spielten in 3 Runden die Platzierungen für den Finaltag aus. Deutschland agierte von Beginn an souverän, gewann alle Spiele, gab nur im dritten Duell gegen Österreich mit 5:5 einen Punkt ab. Österreich hielt sich seinerseits gegen Italien schadlos und beendete die Vorrunde mit 7 Punkten auf dem zweiten Platz. Jana Tratar begann auf der Moarposition und war bei ihrer EM-Premiere zu Beginn natürlich etwas nervös. Im Wettbewerb zeigte sie sich jedoch als konstante Spielerin und bot eine überzeugende Leistung.
  • Rottendorf bleibt oben!

    Mit mageren 2 Punkten ging man als Letzter in das Abstiegsrennen und musste gleich im ersten Spiel gegen Natternbach (O) mit 3:8 die Segel streichen. Kaum jemand in der Eishalle setzte noch auf die Tiebelstädter die bereits geschlagen schienen. Aber eine personelle Umstellung und 5 Siege in Folge brachten Rottendorf sensationell den Klassenerhalt. Die Mannschaft agierte gegenüber der Vorrunde wie ausgewechselt, spielte als Einheit und agierte mit deutlicher Leistungssteigerung, vor allem die Neulinge begeisterten die Fans. Dennoch war es ein ehrwürdiger Alter, der mit einer herausragenden Leistung das Schiff auf Kurs hielt. Horsti „Emotionale“ Stranig agierte wie in besten Zeiten und half dem Team im Kampf gegen den Abstieg stabil zu bleiben.
  • SM - Herren
    Zwei blieben noch übrig

    Rottendorfs angekündigter Rückzug aus der Eliteliga wird bei der Staatsmeisterschaft in Salzburg sichtbar, gerade mal zwei Legenden sind diesmal noch am Start. Neben Obmann Gogo Stranig der von Beginn an erklärte, beim Rückzug aus der Topliga die neue Mannschaft zu unterstützen, gesellte sich im letzten Moment auch Horsti Stranig hinzu. Fast ohne Training unterstützt Mr. Emotionale die vage Vision auf den Klassenerhalt. Die Wahrscheinlichkeit liegt wohl im niedrigen Prozentbereich, dennoch versucht Rottendorf mit Spielern aus der Oberliga-Mannschaft das Unmögliche zu schaffen.
  • Goldsilber - Girl
    Jana TRATAR

    Rottendorf ging mit 5 Spielern bei den österreichischen Ziel-Meisterschaften in Kufstein (T) an den Start. Jana Tratar und Paul Brandstätter waren Rottendorfs heißeste Eisen im Kampf um eine Medaille. Paul gelang es mit Rang 8 und 272 Punkten nicht, zu stark diesmal war das Teilnehmerfeld in der U19. Jana spielte hingegen stark auf und gewann die U16-Spielklasse mit 263 Punkte und als Draufgabe gab es im abschließenden U14-Bewerb die Silbermedaille.
  • Beeindruckende Wende
    Österreichischer Meister
    Jugend - U16

    Rottendorf ging im Auftaktspiel dieser Meisterschaft gegen GSC Liebenfels mit 0:13 unter. Nach vier Runden hatte Rottendorf bereits 5 Verlustpunkte auf dem Konto, aber es war noch ein Rest an Hoffnung im Tank und Rottendorf kam langsam in die Gänge. Das Drehbuch konnte nicht besser geschrieben werden, denn im letzten Spiel kam es zum direkten Duell um Platz 1. Rottendorf schaffte mit einem hauchdünnen 5:4 gegen St. Aegyd (N) den großen Coup, denn 6 Siege aus den letzten sechs Spielen katapultierte Rottendorf sensationell noch zum U16-Meistertitel.
  • Rottendorf am Podest
    Bronzemedaille

    Rottendorf musste im Viertelfinale gegen den EV Straßwalchen (S) an seine Grenzen gehen um im dritten Spiel mit dem letzten Versuch von Andi Spendier über den Halbfinaleinzug jubeln zu können. Danach kam es zum mit Spannung erwarteten Duell gegen Titelverteidiger ESV Union Wang. Beide Teams agierten nicht so sicher wie sonst, aber Union Wang ging nach zwei Spielen vorentscheidend mit 3:1 in Führung. Rottendorf versuchte sich aufzubäumen, konnte aber nicht mehr zulegen und beendete die CL-2025 auf dem 3. Platz.
  • Souveräne Leistung
    Viertelfinale als Belohnung

    Starke Vorstellung von Rottendorf in den Vorrundenspielen der Gruppe B. Dabei kam es auch zum Derby gegen den Stadtrivalen EK Feldkirchen, wobei Rottendorf beide Duelle knapp für sich entscheiden konnte. Das war auch die Vorentscheidung um den Gruppensieg, denn gegen Stuttgart (D) und Vodnany (CZ) blieben beide Teams ungeschlagen.
    Kärnten Sport-Landesdirektor, Arno Arthofer stellte sich als Gratulant ein, und für die Tiebelstädter geht es am Sonntag im Viertelfinale gegen EV Straßwalchen (AUT) weiter. Spielbeginn ist um 08:30 Uhr.
  • Stocksport
    Champions - League
    Eröffnung in Klagenfurt

    Der EV Rottendorf ist mit dabei im Konzert der internationalen Stocksportmusik. Die Eröffnung wurde im Klagenfurter Stocksportzentrum-Wörthersee in einem würdigen Rahmen durchgeführt und die Vorfreude der Teilnehmer auf den am Samstag beginnenden Wettbewerb war spürbar. Die Tiebelstädter, mit Landeshauptmann Peter Kaiser als Unterstützer, zählen auch diesmal zum erweiterten Kreis der Medaillenanwärter.
  • ÖM - Senioren
    Galavorstellung

    Rottendorf preschte bei der ÖM-Ü50 in Epps (T) ohne Punkteverlust zum Titel. Von Beginn an dampfte der Tiebelstadt-Express unter seinem Lockführer, Andi „Bomber“ Spendier los, hielt bei keiner Zwischenstation an, und stieg erst am Ende im Bahnhof „Zum Meistertitel“ aus.
  • SL Herren - 2025
    Endstation Halbfinale

    In der perfekt aufgebauten Stocksportarena Eberstein musste sich Rottendorf im Generationenduell gegen SSV Wenigzel (ST) mit 2:4 geschlagen geben. Dabei hatten die Tiebelstädter die vorentscheidenden Spielsituationen selbst in der Hand, konnten sie jedoch nicht nutzten, so dass erst mit dem letzten Versuch das Halbfinale entschieden wurde. Dabei hatte Rottendorfs Horst Stranig die Chance mit einem Wabbelmaß zur Daube sein Team in die Verlängerung (Ringmassen) zu bringen, aber der Versuch war leider knapp zu kurz. Am Ende jubelte Wenigzell gemeinsam mit seinen Fans über den Finaleinzug, wo sie nun auf Union Wang (N) treffen werden.
  • SL Herren - Halbfinale
    Kräftemessen der Generationen

    Im Halbfinale der Staatsliga 2025 kommt es zum Generationenduell zwischen SSV Wenigzell und dem EV Rottendorf Seiwald. Auch wenn der EV Rottendorf als Favorit in das Spiel geht, ist der Ausgang des Spiels völlig offen, denn Wenigzell wird als starke und gut eingespielte Mannschaft mit motivierten Spielern und Fans nur schwer zu biegen sein. Rottendorf wird seine beste Leistung abrufen müssen um die Finalchance zu wahren, zudem wird auch (mit) entscheidend sein, wer mit den Gegebenheiten in der Stocksporthalle Eberstein am Finaltag besser zurechtkommen wird.
  • Rottendorf steht im Halbfinale
    6:0 gegen ESC Wolfgrub

    Rottendorf gelingt ein guter Start in das Spiel, während Wolfgrub zu fehlerhaft agierte und dadurch entwickelte sich das erste Spiel zu einer klaren Angelegenheit. Aber im zweiten Durchgang kam Spannung auf, denn es ging mit 5:5 in die letzte Kehre und Rottendorf nutzte eine Offensivschwäche der Wolfgruber gnadenlos zum 8:5 aus. Nach der Pause ließ sich Rottendorf nicht mehr vom Weg in FinalFour abhalten und entschied das Viertelfinal-Duell gegen den ESC Wolfgrub (S) klar mit 6:0 für sich.
  • SL Herren - Viertelfinale
    Rottendorf - Wolfgrub (S)

    Beide Teams mussten im letzten Gruppenspiel an ihre Grenzen gehen, um den Sprung in das Viertelfinale zu erreichen. Rottendorf schaffte durch den 9:1 Erfolg gegen Weiz Nord der Gruppensieg und Wolfgrub holte sich im letzten Durchgang gegen Straßwalchen die entscheidenden Punkte um in der Tabelle der Gruppe A auf dem 2. Platz zu landen. Somit stehen sich die beiden Kontrahenten nach 2024, damals in der Gruppenphase mit je einem Heimsieg, wieder gegenüber. Sorgen bereitet Rottendorf allerdings der mögliche Ausfall von Horst Stranig, nach seiner im Spiel gegen Weiz Nord erlittenen Verletzung.
  • Viertelfinale - Dahoam!

    Die Ausgangslage vor dem Spiel war klar, ein Punktegewinn von Rottendorf bedeutete einen fixen Viertelfinalplatz. Die Tiebelstädter schafften tatsächlich den erhofften Traumstart gegen den Tabellenführer aus Weiz und gingen mit einer 4:0 Führung in die Pause. Der Wermutstropfen dabei war das verletzungsbedingte Ausscheiden von Horsti „Emotionale“ Stranig im zweiten Durchgang. Aber Rottendorf agierte weiter beständig, gewinnt auch nach der Pause und nutzt die sich auftuende Chance auf den Gruppensieg, durch ein 6:4 im vierten Durchgang.
  • Wichtiger Auswärtssieg
    Viertelfinale ist nahe

    Gegen Jimmy Wien gelang der erhoffte Auswärtssieg bei dem Rottendorf von Beginn an hellwach war und mit einer 3:1 Führung in die Pause ging. Auch danach blieben die Tiebelstädter konzentriert und gewannen den dritten Durchgang knapp mit 6:5. Im vierten Durchgang lag das Team bereits klar mit 5:1 voran, bedurfte aber am Ende einen "Red Mamba-Turbotreffer" von Gogo Stranig, um das siegbringende Unentschieden ins Trockene zu bringen. Auch wenn der letzte Durchgang gegen nie aufgebende Wiener noch glatt mit 3:7 verloren ging, war durch den Auswärtserfolg ein großer Schritt in Richtung Viertelfinale gelungen.
  • Wow - Spiel gedreht
    von 0:4 auf 6:4

    Über 400 Fans waren in die Ossiacher See-Eishalle gepilgert um das Stadt-Derby zwischen EV Rottendorf und EK Feldkirchen zu sehen. Beide Teams zeigten sofort hohes Niveau, dennoch wirkte der EK Feldkirchen stabiler, zwang Rottendorf sein Spielsystem auf und ging mit einer komfortablen 4:0 Führung in die Pause. Rottendorf bekam aber nach der Pause wieder Zugriff auf Spiel und Gegner, auch weil Feldkirchen nicht mehr so sicher agierte und immer einem Rückstand hinterher laufen musste. Rottendorf spürte die Chance, ergriff sie und schaffte mit Unterstützung der zahlreichen Fans den wichtigen Heimsieg.
  • Souveräne 4:0-Führung
    endet mit Nullnummer

    Rottendorf startete fulminant in das Bezirks-Derby gegen EK Feldkirchen, gewinnt die beiden ersten Durchgänge mit 8:2 und 8:3. Kaum jemand hätte Feldkirchen an diesem Tag noch etwas zugetraut, aber die Pause und einen Spielerwechsel später war alles anders. Feldkirchen begann sich zu wehren, während Rottendorf Nerven zeigte und den Sack im dritten Durchgang einfach nicht zumachen konnte. Danach wurde es ein emotionaler Schlagabtausch den der EK Feldkirchen mit 7:1 und 7:3 gegen wankende Rottendorfer sicher nach Hause spielen konnte.
  • Auswärts wia "Dahoam"
    It´s Derby-Time

    Knapp einen Kilometer muss Rottendorf zum Auswärtsspiel anreisen, um in Oberglan gegen EK Feldkirchen das brisante Bezirks-Duell zu spielen. Der schnelle Pflastersteinbelag in Oberglan ist für alle Auswärtsteams eine Herausforderung, nicht umsonst ist der EK Feldkirchen als Heimmacht gefürchtet. Rottendorf geht dennoch zuversichtlich in das Spiel, denn die Sportanlage ist den Spieler durchaus bekannt, zumal der EV Rottendorf während der Corona-Pandemie seine Heimspiele ebenfalls in Oberglan durchführte. Somit entscheidet die Tagesleistung der beiden Teams, wer am Ende den Titel „Oberster Bezirksmeister“ sein Eigen nennen darf.
  • Rottendorf schreibt an
    9:1 gegen Jimmy Wien

    Ein Duell vergangener Tage, so würde man dieses Duell beschreiben. Aber das neuformierte Team von Jimmy Wien ging zu Beginn hohes Tempo und forderte Rottendorf heraus wie in alten Zeiten. Im ersten Durchgang gab es ein gerechtes 4:4 Unentschieden. Beide Teams zeigten feinen Stocksport voller Emotionen bei dem Rottendorf gegen das junge Team von Jimmy Wien im entscheidenden Moment souveräner agierte und dadurch am Ende als verdienter Sieger vom Platz ging.
  • Starke Vorstellung reichte nicht aus
    3:7 gegen SSV Weiz Nord

    Beide Teams waren sofort auf Betriebstemperatur und boten den Fans feinsten Stocksport auf Staatsliganiveau. Die ersten drei Durchgänge waren geprägt von hoher Treffsicherheit, so dass es nie klar war wer das bessere Ende für sich erspielen konnte. SSV Weiz Nord erwies sich im Laufe des Duells als stabile Heimmacht, blieb in der Offensive mit Rottendorf auf Augenhöhe und war vor allem im Defensivspiel die bessere Mannschaft. Als dann auch noch die Big-Points in diesem Duell an die Weizer gingen war die Niederlage für die Tiebelstädter besiegelt.
  • SL Herren - 1. Vorrunde Rottendorf hat eine harte Nuss zu knacken

    Sie gehen es noch einmal an, Rottendorfs Aushängeschilder beginnen die SL-Saison mit einem Auswärtsspiel in der grünen Steiermark. Die Gegner sind jedoch alles andere als Grün hinter den Ohren, denn mit dem SSV ASKÖ Weiz Nord wartet immerhin der Bronzemedaillengewinner der Winter-Staatsmeisterschaft auf die Tiebelstädter. Auch wenn es beim letzten Duell auf Eis für Rottendorf nichts zu holen gab, soll es auf dem Pflastersteinbelag in Weiz diesmal besser laufen.
  • Titelverteidigung und Medaille ade
    Steherplatz als Trost

    Rottendorfs Senioren-Truppe scheint am Ende der Saison schön langsam die Kräfte auszugehen. Zumindest wirkte es bei der ÖM-Ü50 in Klagenfurt so, wo das Team trotz Heimvorteil einfach nicht in die Gänge kam. In der Gruppenphase lagen drei Teams am Ende punktegleich voran, wobei Voitsberg (ST) mit der besseren Quote vor Rottendorf (K) und Lichtenberg (O) die Nase vorne hatte. Im Spiel um den dritten Platz mussten die Tiebelstädter auch Schardenberg (O) nach einem 2:4 vorbeiziehen lassen, und beendeten erstmals eine österreichische Senioren-Meisterschaft ohne Medaillengewinn.
  • In der Meisterrunde ging diesmal nix
    6. Platz - SM Herren 2025

    Die Mannschaft konnte sich am zweiten Tag nicht steigern, agierte in den entscheidenden Situationen zu fehlerhaft und blieb doch deutlich unter ihren Möglichkeiten. In sieben Spielen waren die Tiebelstädter nur einmal erfolgreich, dennoch durften die „alten Herren“ von Rottendorf zufrieden sein, zumal der erste Tag in der Hammergruppe Blau mit einer feinen Leistung den Weg in die Meistergruppe öffnete und so die schwächere Leistung am Finaltag mehr als wettmachte.
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Österreichische Ziel - Meisterschaft 

24.01.2026 in Kufstein (T)
Rang: 1 und 2
Medaillen-Girl Jana 
v.l. Noah Trauntschnig, Marcel Tschemernig, Sebastian Kristof, Jakob Sicher, Jana Tratar, Tobias Kleindienst

   
Vereinsbericht vom 24.01.2026 (EV Rottendorf Seiwald)
Jana Tratar glänzte doppelt
Rottendorf ging mit 5 Spielern bei den österreichischen Ziel-Meisterschaften in Kufstein (T) an den Start. Jana Tratar und Paul Brandstätter waren Rottendorfs heißeste Eisen im Kampf um eine Medaille. Paul gelang es mit Rang 8 nicht, zu stark diesmal war das Teilnehmerfeld. Jana spielte hingegen stark auf und gewann die U16-Spielklasse mit 163 Punkten und als Draufgabe gab es im abschließenden U14-Bewerb die Silbermedaille. Es war natürlich ein langer Tag Kufstein, denn Rottendorf war in allen Spielklassen vertreten und nach fast 10 Stunden ging es wieder nach Hause. Ohne Zieltraining war es für die Spieler einfach schwierig ganz vorne mitzuhalten, dennoch erreichten Simon, Paul Tobias und Marcel ihre selbstgesteckten Ziele, während Jan über die EM-Quali bereits mehrere Ziel-Durchgänge absolvierte. Zur Freude über die 2 Medaillen gesellte sich an diesem Tag auch die Einberufung für die U16-Nationalmannschaft hinzu. 
Die EM findet in Inzell (D) in der Zeit vom 03. bis 07.03.2026 statt.


         

 ◊ Endergebnis folgt ◊  

 

 

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